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(Review) Drachenschnee


Titel: Drachenschnee
Autor: Franziska Steffen & Tina Lindhorst
Art: Chibi (Abgeschlossen)
Seitenanzahl ca: 60

Verlag: Carlsen
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-551-66005-3



Klappentext
 Die Leute vom Mondvolk brauchen den Segen einer Dracheneule, um erwachsen zu werden. Doch die geheimnisvollen Eulen sind sehr selten. Viele Jahre schon wurde keine mehr gesehen.
 Tsuki ist ein Junge vom Mondvolk. Eigentlich ist er schon 19 Jahre alt, doch er besitzt immer noch den Körper eines Kindes. Zusammen mit seinem Freund Saru macht er sich auf, um eine Dracheneule zu finden und seine Kindheit damit endlich zu beenden...

Mein Fazit dazu ...
 Drachenschnee war mein erster Chibi Manga und schon beim Kauf fand ich das Cover sehr süß gestaltet. Noch heute finde ich die Geschichte sehr beeindrucken und sehr schade das es "nur" ein chibi Manga ist, er hätte wirklich mehr Seiten verdient. Trotzdem wurde auf den wenigen Seiten gut auf die verschiedenen Charakteren eingegangen ohne das die Story ihren flüssige Art verliert. Erst zum Schluss hin merkt man den mangel an Platz was die Autoren hatten, da es einwenig hastig wirkt. Die Story ist wie gesagt beeindrucken und wundervoll auf die Situation von Mensch und Tier/Natur übertragbar. Denn in der Geschichte werden die Drachen beschuldigt das Land im ewigen Winter versetzt zu haben und deswegen werden diese gejagt. Mal abgesehen davon das dies nicht der Wahrheit entspricht, stirbt auch eine Eule wenn ein Drache stirbt, weshalb es nur noch ganz wenige gibt. Das die Geschichte ein gutes Ende hat, brauch ich bestimmt nicht erwähnen, aber sie regt wirklich zum Nachdenken an.
Die Zeichnungen unterstützen hierbei wundervoll die Story. Er ist sehr angenehm und sauber, es wurden auf viele verschiedene details geachtet.

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